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Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 10)
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 13)
Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 16)
Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! (Das Evangelium nach Matthäus 19, 17)
ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! (Das Evangelium nach Matthäus 19, 19)
Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 29)
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 1)
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 5)
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, (Das Evangelium nach Matthäus 20, 11)
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? (Das Evangelium nach Matthäus 20, 15)
An der Straße aber saßen zwei Blinde, und als sie hörten, dass Jesus vorbeikam, riefen sie laut: Herr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns! (Das Evangelium nach Matthäus 20, 30)
Die Leute aber wurden ärgerlich und befahlen ihnen zu schweigen. Sie aber schrien noch lauter: Herr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns! (Das Evangelium nach Matthäus 20, 31)