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Versag keine Wohltat dem, der sie braucht, / wenn es in deiner Hand liegt, Gutes zu tun. (Das Buch der Sprichwörter 3, 27)
denn gute Lehre gebe ich euch. / Lasst nicht ab von meiner Weisung! (Das Buch der Sprichwörter 4, 2)
Als ich noch ein Knabe war bei meinem Vater, / das zarte und einzige Kind meiner Mutter, (Das Buch der Sprichwörter 4, 3)
Lass nicht von ihr und sie wird dich behüten, / liebe sie und sie wird dich beschützen. (Das Buch der Sprichwörter 4, 6)
Mehr als alles hüte dein Herz; / denn von ihm geht das Leben aus. (Das Buch der Sprichwörter 4, 23)
Doch zuletzt ist sie bitter wie Wermut, / scharf wie ein zweischneidiges Schwert. (Das Buch der Sprichwörter 5, 4)
der lieblichen Gazelle, der anmutigen Gämse! / Ihre Liebkosung mache dich immerfort trunken, / an ihrer Liebe berausch dich immer wieder! (Das Buch der Sprichwörter 5, 19)
und doch sorgt sie im Sommer für Futter, / sammelt sich zur Erntezeit Vorrat. (Das Buch der Sprichwörter 6, 8)
Da kommt schon die Armut wie ein Strolch über dich, / die Not wie ein zudringlicher Bettler. (Das Buch der Sprichwörter 6, 11)
Ein Nichtsnutz, ja ein Gauner, / wer daherkommt mit Lügen im Mund, (Das Buch der Sprichwörter 6, 12)
wer mit den Augen zwinkert, mit den Füßen deutet, / Zeichen gibt mit den Fingern. (Das Buch der Sprichwörter 6, 13)
Stolze Augen, eine falsche Zunge, / Hände, die unschuldiges Blut vergießen, (Das Buch der Sprichwörter 6, 17)