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Du hast an Israel und an den Menschen Zeichen und Wunder getan, in Ägypten und bis auf den heutigen Tag. So hast du dir einen Namen gemacht, wie du ihn noch heute hast. (Das Buch Jeremia 32, 20)
So spricht der Herr: An diesem Ort, von dem ihr sagt: Verwüstet ist er, ohne Mensch und Vieh!, in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems, die verödet sind, ohne Menschen, ohne Bewohner und ohne Vieh, (Das Buch Jeremia 33, 10)
So spricht der Herr: Seht, Wasser wogen vom Norden heran / und werden zum flutenden Wildbach. Sie überfluten das Land und was darin ist, / die Städte und ihre Bewohner. Da schreien die Menschen, / laut klagen alle Bewohner des Landes (Das Buch Jeremia 47, 2)
Ja, ich mache dich klein unter den Völkern, / verachtet unter den Menschen. (Das Buch Jeremia 49, 15)
Geschworen hat der Herr der Heere bei sich selbst: / Wärst du auch mit Menschen angefüllt wie mit Heuschrecken, / man stimmt doch den Kampfruf gegen dich an. (Das Buch Jeremia 51, 14)
Denn nicht freudigen Herzens / plagt und betrübt er die Menschen. (Die Klagelieder 3, 33)
dass man im Rechtsstreit den Menschen bedrückt, / sollte der Herr das nicht sehen? (Die Klagelieder 3, 36)
sondern die Menschen, die in großer Bedrängnis leben, gebeugt und kraftlos einhergehen und deren Augen schwach sind, die Menschen, die hungern, sie preisen deine Ehre und Gerechtigkeit, Herr. (Das Buch Baruch 2, 18)
und spielten mit den Vögeln des Himmels; sie häuften Silber und Gold, worauf die Menschen vertrauen, und ihr Besitz hatte keine Grenzen. (Das Buch Baruch 3, 17)
Dann erschien sie auf der Erde und hielt sich unter den Menschen auf. (Das Buch Baruch 3, 38)
Man schmückt sie auch, die Götter aus Silber, Gold und Holz, mit Gewändern wie Menschen. Diese Götter können sich aber nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen. (Das Buch Baruch 6, 10)
Da sie ihre Füße nicht gebrauchen können, werden sie auf den Schultern getragen und zeigen so den Menschen ihren eigenen Unwert. Auch ihre Diener müssen sich schämen; (Das Buch Baruch 6, 25)