Mosaico decorativo

Fondare 9764 Risultati per: Öl

  • sollen niemand schmähen, nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich und gütig zu allen Menschen. (Der Brief an Titus 3, 2)

  • hat er uns gerettet - nicht weil wir Werke vollbracht hätten, die uns gerecht machen können, sondern aufgrund seines Erbarmens - durch das Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist. (Der Brief an Titus 3, 5)

  • Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil. (Der Brief an Titus 3, 11)

  • Sobald ich Artemas oder Tychikus zu dir schicke, komm rasch zu mir nach Nikopolis; denn ich habe mich entschlossen, dort den Winter zu verbringen. (Der Brief an Titus 3, 12)

  • Den gesetzeskundigen Zenas und den Apollos statte für die Weiterreise gut aus, damit ihnen nichts fehlt. (Der Brief an Titus 3, 13)

  • Auch unsere Leute sollen lernen, nach Kräften Gutes zu tun, wo es nötig ist, damit ihr Leben nicht ohne Frucht bleibt. (Der Brief an Titus 3, 14)

  • Obwohl ich durch Christus volle Freiheit habe, dir zu befehlen, was du tun sollst, (Der Brief an Philemon 1, 8)

  • Ich würde ihn gern bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient, solange ich um des Evangeliums willen im Gefängnis bin. (Der Brief an Philemon 1, 13)

  • Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen, sondern freiwillig sein. (Der Brief an Philemon 1, 14)

  • er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; (Der Brief an die Hebräer 1, 3)

  • Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen. (Der Brief an die Hebräer 1, 6)

  • Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, / darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt / mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten. (Der Brief an die Hebräer 1, 9)


“No tumulto das paixões terrenas e das adversidades, surge a grande esperança da misericórdia inexorável de Deus. Corramos confiantes ao tribunal da penitência onde Ele, com ansiedade paterna, espera-nos a todo instante.” São Padre Pio de Pietrelcina