Talált 7709 Eredmények: Werden Sie Nicht Wütend
Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn? (Das Evangelium nach Lukas 4, 22)
Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da drohte er ihnen und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Christus war. (Das Evangelium nach Lukas 4, 41)
Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn; und sie kamen zu ihm hin und wollten ihn festhalten, damit er nicht von ihnen wegginge. (Das Evangelium nach Lukas 4, 42)
ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 10)
Sein Ruf aber verbreitete sich immer mehr und große Volksmengen kamen zusammen, um zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. (Das Evangelium nach Lukas 5, 15)
Weil es ihnen aber wegen der Volksmenge nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach und ließen ihn durch die Ziegel auf dem Bett hinunter in die Mitte vor Jesus hin. (Das Evangelium nach Lukas 5, 19)
Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. (Das Evangelium nach Lukas 5, 31)
Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 32)
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann, in jenen Tagen, werden sie fasten. (Das Evangelium nach Lukas 5, 35)
Er erzählte ihnen aber auch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Gewand ab und setzt es auf ein altes Gewand. Sonst würde ja das neue Gewand zerschnitten und zu dem alten würde das Stück von dem neuen nicht passen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 36)
Da sagten einige Pharisäer: Warum tut ihr, was am Sabbat nicht erlaubt ist? (Das Evangelium nach Lukas 6, 2)
Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - (Das Evangelium nach Lukas 6, 3)