Talált 901 Eredmények: Wahl Eines Königs
Ich dagegen sage: Achte auf die Befehle des Königs, und zwar im Hinblick auf den vor Gott geleisteten Eid! (Das Buch Kohelet 8, 2)
Hinter dem Wort des Königs steht nun einmal die Macht. Wer also kann ihm sagen: Was tust du? (Das Buch Kohelet 8, 4)
Worte aus dem Mund des Gebildeten finden Beifall, / aber die Lippen eines Ungebildeten verschlingen ihn selbst. (Das Buch Kohelet 10, 12)
Worte von Gelehrten sind wie Ochsenstecken, / Sprüche aus Sammlungen aber sitzen wie eingetriebene Nägel - / sie sind die Gabe eines einzigen Hirten. (Das Buch Kohelet 12, 11)
Wie ein purpurrotes Band sind deine Lippen / und dein Mund ist reizend. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Wange / hinter deinem Schleier. (Das Hohelied 4, 3)
Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Wange / hinter deinem Schleier. (Das Hohelied 6, 7)
in zehn Monaten in Blut verfestigt / aus dem Samen eines Mannes nach lustvollem Beischlaf. (Das Buch der Weisheit 7, 2)
Sie ging in die Seele eines Dieners des Herrn ein / und widerstand schrecklichen Königen durch Zeichen und Wunder. (Das Buch der Weisheit 10, 16)
Was dann noch übrig blieb und zu nichts brauchbar war, / ein krummes, knotiges Stück Holz, das nahm er, schnitzte daran so eifrig und fachgemäß, wie man es tut, wenn man am Abend von der Arbeit abgespannt ist, / formte es zum Bild eines Menschen (Das Buch der Weisheit 13, 13)
So hat auch in der Urzeit beim Untergang der überheblichen Riesen / die Hoffnung der Welt sich auf ein Floß geflüchtet / und, durch deine Hand gesteuert, der Welt den Samen eines neuen Geschlechtes hinterlassen. (Das Buch der Weisheit 14, 6)
Ihr Anblick erregt die Sehnsucht der Toren / und weckt in ihnen das Verlangen nach eines toten Bildes Gestalt, die nicht atmen kann. (Das Buch der Weisheit 15, 5)
Der Töpfer knetet mühsam den weichen Ton, / um jedes Gefäß zu unserem Gebrauch zu formen. Aus dem gleichen Lehm bildet er solche, / die sauberen Zwecken dienen, und solche für das Gegenteil, alle in gleicher Weise; / über den Gebrauch eines jeden / entscheidet, der den Lehm formt. (Das Buch der Weisheit 15, 7)