Talált 321 Eredmények: Tut
Tastet meine Gesalbten nicht an, / tut meinen Propheten nichts zuleide! (Das erste Buch der Chronik 16, 22)
Gib auch meinem Sohn Salomo ein ungeteiltes Herz, damit er deine Gebote, Bundeszeugnisse und Gesetze bewahrt und alles tut, um das Gebäude zu errichten, das ich vorbereitet habe! (Das erste Buch der Chronik 29, 19)
Sie stärkten das Reich Juda und waren drei Jahre lang eine Stütze für Rehabeam, den Sohn Salomos; denn drei Jahre folgten sie den Wegen Davids und Salomos. (Das zweite Buch der Chronik 11, 17)
So wurden die Israeliten damals gedemütigt, die Judäer aber gewannen die Oberhand; denn sie stützten sich auf den HERRN, den Gott ihrer Väter. (Das zweite Buch der Chronik 13, 18)
Doch Asa rief zum HERRN, seinem Gott, und sagte: HERR, im Streit zwischen einem Mächtigen und einem Schwachen kann niemand so helfen wie du. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn du bist unsere Stütze und in deinem Namen sind wir gegen diese Übermacht gezogen. HERR, du bist unser Gott und kein Mensch soll etwas gegen dich vermögen. (Das zweite Buch der Chronik 14, 10)
Damals kam der Seher Hanani zu Asa, dem König von Juda, und hielt ihm vor: Weil du dich auf den König von Aram gestützt hast und nicht auf den HERRN, deinen Gott, darum ist das Heer des Königs von Aram deiner Hand entkommen. (Das zweite Buch der Chronik 16, 7)
Hatten nicht auch die Kuschiter und Libyer ein gewaltiges Heer mit sehr vielen Wagen und Wagenkämpfern? Weil du dich aber auf den HERRN stütztest, gab er es in deine Hand. (Das zweite Buch der Chronik 16, 8)
und gab ihnen die Weisung: Seht zu, was ihr tut; denn nicht im Auftrag von Menschen haltet ihr Gericht, sondern im Auftrag des HERRN. Er steht euch in der Rechtsprechung zur Seite. (Das zweite Buch der Chronik 19, 6)
überlegte er mit seinen Obersten und Helden, ob man nicht die Wasserquellen außerhalb der Stadt verstopfen solle. Sie unterstützten sein Vorhaben. (Das zweite Buch der Chronik 32, 3)
Und jeden, der irgendwo übrig geblieben ist, sollen die Leute des Ortes, in dem er ansässig war, unterstützen mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und Vieh, neben den freiwilligen Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem. (Das Buch Esra 1, 4)
Alle ihre Nachbarn unterstützten sie mit Silbergeräten, mit Gold, mit beweglicher Habe und mit Vieh sowie mit wertvollen Dingen, abgesehen von dem, was jeder für den Tempel spendete. (Das Buch Esra 1, 6)
Daraufhin machten sich Serubbabel, der Sohn Schealtiëls, und Jeschua, der Sohn des Jozadak, an die Arbeit und nahmen den Bau des Gotteshauses in Jerusalem wieder auf. Die Propheten Gottes standen ihnen bei und unterstützten sie. (Das Buch Esra 5, 2)