Mosaico decorativo

Talált 432 Eredmények: Tal

  • So pflegte ich nach Medien zu gehen, um dort für ihn einzukaufen, bis er starb. Da hinterlegte ich bei Gabaël, dem Bruder des Gabrija, im Land Medien Säcke mit zehn Talenten Silbergeld. (Das Buch Tobit 1, 14)

  • Nun also, Kind, lass mich dir mitteilen: Ich habe zehn Talente Silbergeld bei Gabaël, dem Sohn des Gabrija, in Rages in Medien hinterlegt. (Das Buch Tobit 4, 20)

  • Da fragte Edna sie: Woher seid ihr, Brüder? Und sie antworteten ihr: Von den Söhnen Naftalis, die in Ninive im Exil wohnen. (Das Buch Tobit 7, 3)

  • Ihre Täler sollen sich mit Verwundeten füllen; jeder Bach und Fluss soll übervoll werden von Toten. (Das Buch Judit 2, 8)

  • Sie schickten Boten in das ganze Gebiet von Samarien und Kona, nach Bet-Horon, Abel-Majim und Jericho sowie nach Choba, Hazor und in das Tal von Salim. (Das Buch Judit 4, 4)

  • Als die Israeliten ihre große Zahl sahen, waren sie tief bestürzt und einer sagte zum andern: Diese Leute werden das ganze Land auffressen; weder die hohen Berge noch die Täler und Hügel werden ihre Last tragen können. (Das Buch Judit 7, 4)

  • Sie hatte eine schöne Gestalt und ein blühendes Aussehen. Ihr Gatte Manasse hatte ihr Gold und Silber, Knechte und Mägde, Vieh und Felder hinterlassen, die sie in ihrem Besitz hielt. (Das Buch Judit 8, 7)

  • Da sagten Usija und die Stadtältesten zu ihr: Geh in Frieden! Gott, der Herr, sei dein Führer bei dem Strafgericht an unseren Feinden. (Das Buch Judit 8, 35)

  • Man öffnete das Tor und Judit ging mit ihrer Dienerin hinaus. Die Männer in der Stadt aber sahen ihr nach, bis sie den Berg hinabgestiegen und durch das Tal gegangen war und man sie nicht mehr sehen konnte. (Das Buch Judit 10, 10)

  • Als sie im Tal weitergingen, begegneten ihr assyrische Vorposten. (Das Buch Judit 10, 11)

  • Assur kam von den Bergen des Nordens / mit seiner unzählbaren Streitmacht; / die Masse der Truppen verstopfte die Täler, / sein Reiterheer bedeckte die Hügel. (Das Buch Judit 16, 3)

  • Mordechai war der Vormund von Hadassa, der Tochter seines Onkels, die auch Ester hieß. Sie hatte keinen Vater und keine Mutter mehr. Das Mädchen war von anmutiger Gestalt und war sehr schön. Nach dem Tod ihres Vaters und ihrer Mutter hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen. (Das Buch Ester 2, 7)


“Caminhe sempre e somente no bem e dê, cada dia, um passo à frente na linha vertical, de baixo para cima.” São Padre Pio de Pietrelcina