Mosaico decorativo

Talált 885 Eredmények: Stadt Hebrom

  • Weshalb ist die ruhmreiche Stadt nicht verlassen worden, / die Stadt meiner Freude! (Das Buch Jeremia 49, 25)

  • Ruft Schützen auf gegen Babel, / alle Bogenschützen! Belagert die Stadt ringsum, / lasst keinen entrinnen! Vergeltet ihr nach ihrem Tun; / alles, was sie selber getan hat, / das tut auch an ihr! Denn gegen den HERRN hat sie frech gehandelt, / gegen den Heiligen Israels. (Das Buch Jeremia 50, 29)

  • Läufer über Läufer stürmt heran, / Bote über Bote, um dem König von Babel zu melden, / seine Stadt sei von allen Seiten her eingenommen, (Das Buch Jeremia 51, 31)

  • Und sprich dabei: So soll Babel versinken und nicht wieder hochkommen, wegen des Unheils, das ich über die Stadt bringe. Ja, Nationen plagen sich ab für nichts. So weit die Worte Jeremias. (Das Buch Jeremia 51, 64)

  • Bis zum elften Jahr des Königs Zidkija wurde die Stadt belagert. (Das Buch Jeremia 52, 5)

  • Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr. (Das Buch Jeremia 52, 6)

  • Da wurde die Stadtmauer aufgebrochen und alle Krieger ergriffen die Flucht und verließen die Stadt bei Nacht auf dem Weg des königlichen Gartens, durch das Tor zwischen den beiden Mauern, obwohl die Chaldäer rings um die Stadt lagen, und sie schlugen die Richtung nach der Araba ein. (Das Buch Jeremia 52, 7)

  • Einen Teil der Armen des Volkes, jene, die übrig geblieben waren in der Stadt und die Überläufer, die zum König von Babel übergelaufen waren, und den Rest der Handwerker führte Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, in die Verbannung. (Das Buch Jeremia 52, 15)

  • Aus der Stadt nahm er einen Hofbeamten, der Befehlshaber der Soldaten war, und sieben Leute vom persönlichen Dienst des Königs mit, die sich noch in der Stadt befanden, sowie den Schreiber des Heerführers, der das Volk des Landes zum Kriegsdienst auszuheben hatte, schließlich sechzig Mann vom Volk des Landes, die sich noch in der Stadt befanden. (Das Buch Jeremia 52, 25)

  • Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt! Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt. (Die Klagelieder 1, 1)

  • Ich rief nach denen, die mich liebten; / doch sie betrogen mich. Meine Priester, meine Ältesten / sind in der Stadt verschmachtet, als sie Nahrung suchten, / um am Leben zu bleiben. (Die Klagelieder 1, 19)

  • Meine Augen ermatten vor Tränen, / mein Inneres glüht, meine Leber ist zu Boden geschüttet / wegen des Zusammenbruches der Tochter, meines Volkes, da Kind und Säugling verschmachten / auf den Plätzen der Stadt. (Die Klagelieder 2, 11)


"Jesus vê, conhece e pesa todas as suas ações." São Padre Pio de Pietrelcina