Mosaico decorativo

Talált 1956 Eredmények: Saul Und Seinen Söhnen

  • In jenen Tagen gab es keinen König in Israel; jeder tat, was in seinen eigenen Augen recht war. (Das Buch der Richter 21, 25)

  • Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen. (Das Buch Rut 1, 1)

  • Elimelech, der Mann Noomis, starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen zurück. (Das Buch Rut 1, 3)

  • Boas fragte seinen Knecht, der die Schnitter beaufsichtigte: Wem gehört dieses Mädchen da? (Das Buch Rut 2, 5)

  • Der HERR, der Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um dich unter seinen Flügeln zu bergen, möge dir dein Tun vergelten und dich reich belohnen. (Das Buch Rut 2, 12)

  • Als sie wieder aufstand zum Ährenlesen, befahl Boas seinen Knechten: Auch wenn sie zwischen den Garben liest, dürft ihr sie nicht schelten. (Das Buch Rut 2, 15)

  • Gut, meine Tochter, sagte Noomi zu Rut, ihrer Schwiegertochter, wenn du mit seinen Mägden hinausgehst, dann kann man dich auf einem anderen Feld nicht belästigen. (Das Buch Rut 2, 22)

  • Wenn er sich niederlegt, so merk dir den Ort, wo er sich hinlegt. Geh dann hin, deck den Platz zu seinen Füßen auf und leg dich dorthin! Er wird dir dann sagen, was du tun sollst. (Das Buch Rut 3, 4)

  • Als Boas gegessen und getrunken hatte und es ihm wohl zumute wurde, ging er hin, um sich neben dem Getreidehaufen schlafen zu legen. Nun trat sie leise heran, deckte den Platz zu seinen Füßen auf und legte sich nieder. (Das Buch Rut 3, 7)

  • Um Mitternacht schrak der Mann auf, beugte sich vor und fand eine Frau zu seinen Füßen liegen. (Das Buch Rut 3, 8)

  • Sie blieb zu seinen Füßen liegen bis zum Morgen. Doch noch ehe man einander erkennen konnte, stand sie auf. Denn Boas wollte nicht bekannt werden lassen, dass die Frau auf die Tenne gekommen war. (Das Buch Rut 3, 14)

  • Der Löser sagte nun zu Boas: Erwirb es für dich! und zog seinen Schuh aus. (Das Buch Rut 4, 8)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina