Mosaico decorativo

Talált 188 Eredmények: Sahen

  • Die Aramäer sahen, dass sie von Israel geschlagen waren. Sie schickten Boten und ließen die Aramäer, die diesseits des Stromes wohnten, ausrücken; an ihrer Spitze stand Schobach, der Oberbefehlshaber Hadad-Esers. (Das erste Buch der Chronik 19, 16)

  • Die Vasallen Hadad-Esers sahen nun ein, dass sie von den Israeliten besiegt waren. Sie schlossen Frieden mit David und unterwarfen sich ihm. Von da an hatten die Aramäer kein Verlangen mehr, den Ammonitern zu helfen. (Das erste Buch der Chronik 19, 19)

  • Alle Israeliten sahen, wie das Feuer herabfiel und wie die Herrlichkeit des HERRN über dem Tempel erschien. Sie warfen sich mit dem Gesicht zur Erde auf das Steinpflaster nieder, beteten den HERRN an und priesen ihn: Denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig. (Das zweite Buch der Chronik 7, 3)

  • Als alle Israeliten sahen, dass der König nicht auf sie hörte, gaben sie ihm zur Antwort: Welchen Anteil haben wir an David? / Wir haben keinen Erbbesitz beim Sohn Isais. / In deine Zelte, Israel! / Nun kümmere dich um dein Haus, David! So begab sich ganz Israel zu seinen Zelten. (Das zweite Buch der Chronik 10, 16)

  • So spricht der HERR: Zieht nicht in den Krieg gegen eure Brüder! Jeder kehre in sein Haus zurück; denn ich habe es so verfügt. Sie hörten auf die Worte des HERRN und sahen davon ab, gegen Jerobeam zu ziehen. (Das zweite Buch der Chronik 11, 4)

  • Als daher die Judäer sich umwandten, sahen sie, dass ihnen der Angriff von vorne und von hinten drohte. Sie schrien zum HERRN und die Priester bliesen die Trompeten. (Das zweite Buch der Chronik 13, 14)

  • Dann versammelte er ganz Juda und Benjamin sowie die Leute von Efraim, Manasse und Simeon, die sich bei ihnen aufhielten. Sehr viele waren nämlich aus Israel zu ihm übergegangen, als sie sahen, dass der HERR, sein Gott, mit ihm war. (Das zweite Buch der Chronik 15, 9)

  • Als sie nämlich sahen, dass er nicht der König von Israel war, ließen sie von ihm ab. (Das zweite Buch der Chronik 18, 32)

  • Als daher die Judäer an die Stelle kamen, von der aus man die Wüste überschauen konnte, und ihren Blick auf die feindlichen Scharen richteten, sahen sie nur Leichen am Boden liegen; keiner war entkommen. (Das zweite Buch der Chronik 20, 24)

  • Als dann Hiskija und die führenden Männer kamen und die aufgestapelten Mengen sahen, priesen sie den HERRN und sein Volk Israel. (Das zweite Buch der Chronik 31, 8)

  • Da wollte Tobit die Braut seines Sohnes in Empfang nehmen. Voll Freude und Gott lobend ging er Sara bis zum Tor von Ninive entgegen. Die Einwohner Ninives sahen, dass er ging und mit seiner ganzen Kraft einherschritt, ohne von jemandem an der Hand geführt zu werden, und sie staunten. (Das Buch Tobit 11, 16)

  • Als die Israeliten ihre große Zahl sahen, waren sie tief bestürzt und einer sagte zum andern: Diese Leute werden das ganze Land auffressen; weder die hohen Berge noch die Täler und Hügel werden ihre Last tragen können. (Das Buch Judit 7, 4)


"Que Jesus reine sempre soberano no seu coração." São Padre Pio de Pietrelcina