Talált 19489 Eredmények: Re
Zur Stunde des Festmahls schickte er seinen Diener aus und ließ denen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, alles ist bereit! (Das Evangelium nach Lukas 14, 17)
Aber alle fingen an, einer nach dem anderen, sich zu entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss dringend gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! (Das Evangelium nach Lukas 14, 18)
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, um sie zu prüfen. Bitte, entschuldige mich! (Das Evangelium nach Lukas 14, 19)
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. (Das Evangelium nach Lukas 14, 20)
Da sagte der Herr zu dem Diener: Geh zu den Wegen und Zäunen und nötige die Leute hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. (Das Evangelium nach Lukas 14, 23)
Denn ich sage euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen. (Das Evangelium nach Lukas 14, 24)
Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. (Das Evangelium nach Lukas 14, 27)
Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? (Das Evangelium nach Lukas 14, 28)
und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. (Das Evangelium nach Lukas 14, 30)
Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? (Das Evangelium nach Lukas 14, 31)
Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. (Das Evangelium nach Lukas 14, 32)
Es taugt weder für den Acker noch für den Misthaufen, man wirft es weg. Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Das Evangelium nach Lukas 14, 35)