Talált 19489 Eredmények: Re
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, (Das Evangelium nach Markus 4, 18)
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bleibt ohne Frucht. (Das Evangelium nach Markus 4, 19)
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 20)
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! (Das Evangelium nach Markus 4, 23)
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Das Evangelium nach Markus 4, 26)
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. (Das Evangelium nach Markus 4, 28)
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. (Das Evangelium nach Markus 4, 29)
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? (Das Evangelium nach Markus 4, 30)
Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. (Das Evangelium nach Markus 4, 32)
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war. (Das Evangelium nach Markus 4, 34)
Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. (Das Evangelium nach Markus 4, 35)
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn. (Das Evangelium nach Markus 4, 36)