Talált 19489 Eredmények: Re
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! (Das Evangelium nach Markus 2, 5)
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten in ihrem Herzen: (Das Evangelium nach Markus 2, 6)
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? (Das Evangelium nach Markus 2, 7)
Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen? (Das Evangelium nach Markus 2, 8)
Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie. (Das Evangelium nach Markus 2, 13)
Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich viele, die ihm nachfolgten. (Das Evangelium nach Markus 2, 15)
Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Das Evangelium nach Markus 2, 17)
Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? (Das Evangelium nach Markus 2, 18)
Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt vom alten Gewand ab und es entsteht ein noch größerer Riss. (Das Evangelium nach Markus 2, 21)
Auch füllt niemand jungen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren und die Schläuche sind unbrauchbar. Junger Wein gehört in neue Schläuche. (Das Evangelium nach Markus 2, 22)
An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. (Das Evangelium nach Markus 2, 23)
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, (Das Evangelium nach Markus 2, 25)