Mosaico decorativo

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  • Ein Strom entspringt in Eden, der den Garten bewässert; dort teilt er sich und wird zu vier Hauptflüssen. (Das Buch Genesis 2, 10)

  • Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es Bdelliumharz und Karneolsteine. (Das Buch Genesis 2, 12)

  • Der Name des dritten Stromes ist Tigris; er ist es, der östlich an Assur vorbeifließt. Der vierte Strom ist der Eufrat. (Das Buch Genesis 2, 14)

  • Gott, der HERR, formte aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte sein Name sein. (Das Buch Genesis 2, 19)

  • Beide, der Mensch und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander. (Das Buch Genesis 2, 25)

  • Als sie an den Schritten hörten, dass sich Gott, der HERR, beim Tagwind im Garten erging, versteckten sich der Mensch und seine Frau vor Gott, dem HERRN, inmitten der Bäume des Gartens. (Das Buch Genesis 3, 8)

  • Er antwortete: Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich. (Das Buch Genesis 3, 10)

  • Der Mensch antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. So habe ich gegessen. (Das Buch Genesis 3, 12)

  • Gott, der HERR, sprach zu der Frau: Was hast du getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt. So habe ich gegessen. (Das Buch Genesis 3, 13)

  • Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, ist der Erdboden deinetwegen verflucht. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. (Das Buch Genesis 3, 17)

  • Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes wirst du essen. (Das Buch Genesis 3, 18)

  • Dann sprach Gott, der HERR: Siehe, der Mensch ist wie einer von uns geworden, dass er Gut und Böse erkennt. Aber jetzt soll er nicht seine Hand ausstrecken, um auch noch vom Baum des Lebens zu nehmen, davon zu essen und ewig zu leben. (Das Buch Genesis 3, 22)


"O bem dura eternamente." São Padre Pio de Pietrelcina