Mosaico decorativo

Talált 3020 Eredmények: Mit Gott

  • Du rühmst dich des Gesetzes, entehrst aber Gott durch Übertreten des Gesetzes. (Der Brief an die Römer 2, 23)

  • sondern Jude ist, wer es im Verborgenen ist, und Beschneidung ist, was am Herzen durch den Geist, nicht durch den Buchstaben geschieht. Der Ruhm eines solchen Juden kommt nicht von Menschen, sondern von Gott. (Der Brief an die Römer 2, 29)

  • Keineswegs! Gott soll sich vielmehr als wahrhaftig erweisen, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: Damit du recht behältst mit deinen Worten und den Sieg davonträgst, wenn man mit dir rechtet. (Der Brief an die Römer 3, 4)

  • Wenn aber unsere Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit Gottes bestätigt, was sagen wir dann? Ist Gott - ich frage sehr menschlich - nicht ungerecht, wenn er seinen Zorn verhängt? (Der Brief an die Römer 3, 5)

  • Keineswegs! Denn wie könnte Gott die Welt sonst richten? (Der Brief an die Römer 3, 6)

  • Wenn aber die Wahrhaftigkeit Gottes sich durch meine Unwahrhaftigkeit als groß erwiesen hat und so Gott verherrlicht wird, warum werde ich dann als Sünder gerichtet? (Der Brief an die Römer 3, 7)

  • es gibt keinen Verständigen, / keinen, der Gott sucht. (Der Brief an die Römer 3, 11)

  • Wir wissen aber: Was das Gesetz sagt, sagt es denen, die unter dem Gesetz leben, damit jeder Mund gestopft und die ganze Welt vor Gott schuldig wird. (Der Brief an die Römer 3, 19)

  • Ihn hat Gott aufgerichtet als Sühnemal - wirksam durch Glauben - in seinem Blut, zum Erweis seiner Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden, die früher, (Der Brief an die Römer 3, 25)

  • Oder ist Gott nur der Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja, auch der Heiden, (Der Brief an die Römer 3, 29)

  • da doch gilt: Gott ist der Eine. Er wird aufgrund des Glaubens sowohl die Beschnittenen wie die Unbeschnittenen gerecht machen. (Der Brief an die Römer 3, 30)

  • Wenn Abraham aufgrund von Werken Gerechtigkeit erlangt hat, dann hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott. (Der Brief an die Römer 4, 2)


"Quem te agita e te atormenta é o demônio. Quem te consola é Deus!" São Padre Pio de Pietrelcina