Mosaico decorativo

Talált 1523 Eredmények: Menschen Der Juda

  • Viele Menschen begleiteten ihn; da wandte er sich an sie und sagte: (Das Evangelium nach Lukas 14, 25)

  • Da sagte er zu ihnen: Ihr stellt euch selbst vor den Menschen als gerecht hin; aber Gott kennt eure Herzen. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist vor Gott ein Gräuel. (Das Evangelium nach Lukas 16, 15)

  • Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. (Das Evangelium nach Lukas 17, 27)

  • In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. (Das Evangelium nach Lukas 18, 2)

  • Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; (Das Evangelium nach Lukas 18, 4)

  • Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. (Das Evangelium nach Lukas 18, 11)

  • Jesus sah, dass er sehr traurig geworden war, und sagte: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! (Das Evangelium nach Lukas 18, 24)

  • Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. (Das Evangelium nach Lukas 18, 27)

  • Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? (Das Evangelium nach Lukas 18, 36)

  • Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von alldem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)

  • Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? (Das Evangelium nach Lukas 20, 4)

  • Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann wird das ganze Volk uns steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet ist. (Das Evangelium nach Lukas 20, 6)


"Todas as graças que pedimos no nome de Jesus são concedidas pelo Pai eterno." São Padre Pio de Pietrelcina