Talált 1258 Eredmények: Meine Seele
Königsherrschaft wechselt von Volk zu Volk / wegen Ungerechtigkeiten, Überheblichkeiten und Reichtümern; denn es gibt nichts Gesetzloseres als den Geldgierigen, / dieser macht sogar seine eigene Seele käuflich. (Das Buch Jesus Sirach 10, 8)
Stell ihn nicht neben dich selbst, / damit er dich nicht zugrunde richtet und deinen Platz einnimmt! Setz ihn nicht zu deiner Rechten, / damit er nicht nach deinem Sitz strebt! Zuletzt wirst du meine Worte begreifen / und von meinen Reden getroffen sein. (Das Buch Jesus Sirach 12, 12)
Das Auge des Habgierigen hat nicht genug mit nur einem Teil / und schlimmes Unrecht zehrt die Seele aus. (Das Buch Jesus Sirach 14, 9)
Höre auf mich, Kind, und lerne Erkenntnis! / Auf meine Worte richte dein Herz aus! (Das Buch Jesus Sirach 16, 24)
Wenn du deiner Seele das Begehrte gewährst, / macht dich das zum Gespött deiner Feinde. (Das Buch Jesus Sirach 18, 31)
Fäulnis und Würmer werden ihn beerben / und eine waghalsige Seele wird hinweggerafft. (Das Buch Jesus Sirach 19, 3)
Ein Tor wird sagen: Ich habe keinen Freund / und es gibt keinen Dank für meine guten Taten. / Die mein Brot essen, sind bösartig mit ihrer Zunge. (Das Buch Jesus Sirach 20, 16)
Wer wird eine Wache vor meinen Mund geben / und auf meine Lippen ein wirksames Siegel, damit ich nicht durch sie zu Fall komme / und meine Zunge mich nicht zugrunde richtet? (Das Buch Jesus Sirach 22, 27)
Wer wird für mein Denken Ruten bereithalten / und für mein Herz Erziehung zur Weisheit, damit man meine Unwissenheit nicht schont / und man ihre Sünden nicht zulässt, (Das Buch Jesus Sirach 23, 2)
dass meine unwissentlichen Fehler sich nicht vermehren / und meine Sünden nicht übermäßig werden und ich nicht angesichts der Gegner zu Fall komme / und mein Feind sich nicht über mich freue - / deren Hoffnung auf dein Erbarmen doch fern ist? (Das Buch Jesus Sirach 23, 3)
Ein Mensch, der sich auf seinem Lager verfehlt, / sagt sich: Wer sieht mich? Dunkelheit umgibt mich und die Hauswände verbergen mich, / keiner sieht mich: Wovor soll ich mich in Acht nehmen? / An meine Sünden wird der Höchste sich nicht erinnern. (Das Buch Jesus Sirach 23, 18)
Ich breitete wie eine Terebinthe meine Zweige aus / und meine Zweige sind Zweige von Herrlichkeit und Anmut. (Das Buch Jesus Sirach 24, 16)