Talált 5055 Eredmények: Machen Sie Sich Keine Sorgen
um den Menschen bekannt zu machen seine machtvollen Taten * und die glanzvolle Herrlichkeit seines Königtums. (Die Psalmen 145, 12)
Vertraut nicht auf Fürsten, * nicht auf den Menschen, durch den es keine Rettung gibt! (Die Psalmen 146, 3)
Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses, * er hat keinen Gefallen an der Kraft des Helden. (Die Psalmen 147, 10)
Israel soll sich freuen über seinen Schöpfer, * die Kinder Zions sollen jubeln über ihren König. (Die Psalmen 149, 2)
Er stellte ein sehr großes Heer auf, herrschte über Länder, Völker und Fürsten und machte sie sich tributpflichtig. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 4)
Nach seinem Tod setzten sich alle das Königsdiadem auf; ebenso hielten es ihre Nachkommen lange Zeit hindurch. Sie brachten großes Unglück über die Erde. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 9)
und einige aus dem Volk fanden sich bereit, zum König zu gehen. Der König gab ihnen die Vollmacht, nach den Gesetzen der fremden Völker zu leben. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 13)
und ließen bei sich die Beschneidung rückgängig machen. So fielen sie vom heiligen Bund ab, vermischten sich mit den fremden Völkern und gaben sich dazu her, Böses zu tun. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 15)
Als Antiochus sah, dass sich seine Herrschaft gefestigt hatte, fasste er den Plan, auch König des Landes Ägypten zu werden und so über zwei Reiche zu herrschen. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 16)
Antiochus wandte sich nach seinem Sieg über Ägypten im Jahr 143 gegen Israel und rückte mit zahlreichen Truppen hinauf vor Jerusalem. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 20)
Sie legten eine Besatzung von Sündern hinein, Männer, die sich nicht an das Gesetz hielten. Diese setzten sich dort fest, (Das erste Buch der Makkabäer 1, 34)
versahen sich mit Waffen und Nahrungsmitteln und brachten auch die Beute, die sie in Jerusalem gemacht hatten, dort unter. So wurden sie zu einer großen Gefahr. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 35)