Talált 278 Eredmények: Mächte
Der König zog seinen Siegelring ab, den er Haman hatte wegnehmen lassen, und gab ihn Mordechai. Ester machte Mordechai zum Verwalter von Hamans Haus. (Das Buch Ester 8, 2)
und machte ihnen zur Pflicht, den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar in jedem Jahr als Festtag zu begehen. (Das Buch Ester 9, 21)
Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. (a) Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen. (b) Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben. (c) Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin. (d) Die beiden Drachen sind ich und Haman. (e) Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten. (f) Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der HERR hat sein Volk gerettet, der HERR hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind. (g) Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker. (h) Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel. (i) Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. (k) Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. (l) Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)
Wäre ich im Recht, mein eigener Mund spräche mich schuldig, / wäre ich ohne Tadel, er machte mich krumm. (Das Buch Ijob 9, 20)
Doch er bleibt der Eine, wer stimmt ihn um? / Wonach seine Seele verlangte, das machte er. (Das Buch Ijob 23, 13)
als Wolken ich zum Kleid ihm machte, / ihm zur Windel dunklen Dunst, (Das Buch Ijob 38, 9)
Er machte Dunkelheit zu seinem Versteck, / zu seiner Hütte um sich herum, * dunkle Wasser, dichte Wolken. (Die Psalmen 18, 12)
Gott hat mich mit Kraft umgürtet * und vollkommen machte er meinen Weg. (Die Psalmen 18, 33)
Du gabst mir deine Rettung zum Schild, * deine Rechte stützte mich; / deine Zuneigung machte mich groß. (Die Psalmen 18, 36)
Der HERR vereitelte den Ratschluss der Nationen, * er machte die Pläne der Völker zunichte. (Die Psalmen 33, 10)
Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, * aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf Fels, * machte fest meine Schritte. (Die Psalmen 40, 3)
Da mehrte Gott sein Volk gewaltig, * machte es stärker als seine Bedränger. (Die Psalmen 105, 24)