Talált 1384 Eredmények: Los
Den Häuptern des Landes nimmt er den Verstand, / lässt sie irren in wegloser Wüste. (Das Buch Ijob 12, 24)
Schon das wird mir zum Heile dienen, / kein Ruchloser kommt ja vor sein Angesicht. (Das Buch Ijob 13, 16)
Doch stirbt ein Mann, so bleibt er kraftlos, / verscheidet ein Mensch, wo ist er dann? (Das Buch Ijob 14, 10)
Wenn einer stirbt, lebt er dann wieder auf? / Alle Tage meines Kriegsdienstes harrte ich, bis einer käme, um mich abzulösen. (Das Buch Ijob 14, 14)
Unfruchtbar ist der Ruchlosen Rotte / und Feuer verzehrt die Zelte der Bestechung. (Das Buch Ijob 15, 34)
Seine Pfeile umschwirren mich, / schonungslos durchbohrt er mir die Nieren, / schüttet meine Galle zur Erde. (Das Buch Ijob 16, 13)
Mein Geist ist verwirrt, / meine Tage sind ausgelöscht, / nur Gräber bleiben mir. (Das Buch Ijob 17, 1)
Denn ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen, / darum lässt du sie nicht triumphieren. (Das Buch Ijob 17, 4)
Darüber entsetzen sich die Redlichen, / der Unschuldige empört sich über den Ruchlosen. (Das Buch Ijob 17, 8)
Doch ich, ich weiß: Mein Erlöser lebt, / als Letzter erhebt er sich über dem Staub. (Das Buch Ijob 19, 25)
dass kurz nur währt der Frevler Jubel, / einen Augenblick nur des Ruchlosen Freude? (Das Buch Ijob 20, 5)
Und so geschieht es: Um des Frevlers Bauch zu füllen, / lässt Gott auf ihn die Gluten seines Zornes los, / lässt auf ihn regnen seine Schläge. (Das Buch Ijob 20, 23)