Talált 1540 Eredmények: Kinder Gottes
Als er zum Sterben kam, rief er seinen Sohn Tobias und gab ihm seine Weisungen: Kind, führe deine Kinder weg (Das Buch Tobit 14, 3)
und zieh nach Medien! Denn ich glaube an Gottes Wort über Ninive, das Nahum gesprochen hat. Alles wird eintreffen und sich erfüllen, was die Propheten Israels, die Gott gesandt hat, gegen Assur und Ninive verkündet haben. Alles wird eintreffen, keines von allen Worten wird hinfällig werden. Alles wird eintreten zu seiner Zeit. In Medien aber wird man sicherer sein als in Assyrien und in Babylon. Denn ich weiß und glaube: Alles, was Gott verheißen hat, wird vollendet und wird Wirklichkeit. Keines seiner Worte wird hinfällig. Unsere Brüder, die im Land Israel wohnen, werden alle zerstreut und aus dem guten Land weg in die Verbannung geführt. Das ganze Land Israel wird menschenleer, Samaria und Jerusalem werden menschenleer, das Haus Gottes wird eine Zeit lang trauern und niedergebrannt sein. (Das Buch Tobit 14, 4)
Dann wird sich Gott ihrer wieder erbarmen. Er wird sie in das Land Israel zurückbringen. Sie werden das Haus Gottes wieder aufbauen, aber nicht wie das erste, bis die Zeiten der Erfüllung kommen. Dann werden alle aus ihrer Verbannung zurückkehren und Jerusalem in Ehren erbauen. Dann wird Gottes Haus in der Stadt erbaut werden, so wie Israels Propheten über sie verheißen haben. (Das Buch Tobit 14, 5)
Und nun gebiete ich euch, Kinder: Dient Gott in Wahrheit und tut, was ihm wohlgefällig ist! Auch eure Kinder sollen unterwiesen werden, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zu tun und an Gott zu denken und jederzeit mit all ihrer Kraft in Wahrheit seinen Namen zu preisen. Also, Kind, zieh du jetzt aus Ninive fort und bleibe nicht hier! (Das Buch Tobit 14, 9)
Versteht jetzt also, Kinder, was Barmherzigkeit tut und was Unrecht tut: Es tötet. Doch, siehe, meine Seele schwindet. Und sie legten ihn nieder auf sein Lager und er verschied. Er wurde ruhmvoll begraben. (Das Buch Tobit 14, 11)
Da befiel sie Furcht und Schrecken vor ihm und sie hatten Angst um Jerusalem und den Tempel des Herrn, ihres Gottes. (Das Buch Judit 4, 2)
Sie selbst, ihre Frauen, ihre Kinder und ihr Vieh, aber auch alle Fremden, die bei ihnen wohnten, die Tagelöhner und Sklaven, legten Bußgewänder an. (Das Buch Judit 4, 10)
Alle Israeliten in Jerusalem, ihre Frauen und Kinder warfen sich vor dem Tempel nieder, streuten sich vor dem Herrn Asche auf das Haupt und legten Bußgewänder an. (Das Buch Judit 4, 11)
Selbst den Altar umhüllten sie mit einem Bußgewand. Sie schrien alle einmütig in stürmischen Gebeten zu dem Gott Israels, er möge doch nicht zulassen, dass man ihre Kinder raube, ihre Frauen als Beute verteile, die Städte ihres Erbbesitzes zerstöre und das Heiligtum entweihe und verwüste, zum Gespött für die Völker. (Das Buch Judit 4, 12)
Als sie aber von dem Weg abwichen, den er ihnen gewiesen hatte, wurden sie in vielen Kriegen mehr und mehr aufgerieben und schließlich als Gefangene in ein fremdes Land verschleppt. Der Tempel ihres Gottes wurde dem Erdboden gleichgemacht und ihre Städte fielen ihren Feinden in die Hand. (Das Buch Judit 5, 18)
Ihre Kinder verschmachteten; die Frauen und jungen Männer wurden ohnmächtig vor Durst, sie fielen auf den Straßen der Stadt und in den Torwegen um, denn sie hatten keine Kraft mehr. (Das Buch Judit 7, 22)
Da versammelte sich das ganze Volk, die jungen Männer, die Frauen und Kinder, bei Usija und den leitenden Männern der Stadt, erhoben ein lautes Geschrei und riefen den Ältesten zu: (Das Buch Judit 7, 23)