Talált 322 Eredmények: Hände
Von der Frucht seines Mundes wird der Mensch reichlich gesättigt; / nach dem Tun seiner Hände wird ihm vergolten. (Das Buch der Sprichwörter 12, 14)
Den Faulen bringt sein Begehren um, / denn zu arbeiten weigern sich seine Hände. (Das Buch der Sprichwörter 21, 25)
Sie überlegt es und kauft einen Acker, / vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg. (Das Buch der Sprichwörter 31, 16)
Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen / und reicht ihre Hände dem Armen. (Das Buch der Sprichwörter 31, 20)
Gebt ihr vom Ertrag ihrer Hände, / denn im Stadttor rühmen sie ihre Werke! (Das Buch der Sprichwörter 31, 31)
Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne. (Das Buch Kohelet 2, 11)
Der Ungebildete legt seine Hände in den Schoß / und verzehrt sein eigenes Fleisch. (Das Buch Kohelet 4, 5)
Besser eine Handvoll und Ruhe / als beide Hände voll und Arbeit und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet 4, 6)
Lass nicht zu, dass dein Mund / dein Fleisch in Sünde stürzt! Erkläre nie vor dem Boten: / Es war ein Versehen! Warum soll Gott zürnen über das, was du redest, / und vernichten, was deine Hände tun? (Das Buch Kohelet 5, 5)
Ist einer träge, so senkt sich das Gebälk, / lässt er die Hände sinken, so dringt der Regen ins Haus. (Das Buch Kohelet 10, 18)
Ich stand auf, meinem Geliebten zu öffnen. / Da tropften meine Hände von Myrrhe, meine Finger von ausfließender Myrrhe an den Griffen des Riegels. (Das Hohelied 5, 5)
Seine Hände sind Rollen aus Gold, / mit Steinen aus Tarschisch besetzt. Sein Leib ist eine Platte aus Elfenbein, / mit Saphiren bedeckt. (Das Hohelied 5, 14)