Talált 246 Eredmények: Gute Früchte
Ein weiser Mann wird sein eigenes Volk erziehen, / die Früchte seiner Einsicht sind verlässlich. (Das Buch Jesus Sirach 37, 23)
Erweis von Güte ist wie ein Paradies voll Segnungen / und Almosen hat für die Ewigkeit Bestand. (Das Buch Jesus Sirach 40, 17)
Pinhas, der Sohn Eleasars, war / der Dritte in Herrlichkeit, in seinem Eifer in der Furcht des Herrn, / in der er standhielt beim Abfall des Volkes; in der Güte seiner Bereitschaft; / er hat für Israel Versöhnung erwirkt. (Das Buch Jesus Sirach 45, 23)
wie ein Olivenbaum, der Früchte trägt, / und wie eine Zypresse, die sich in die Wolken streckt. (Das Buch Jesus Sirach 50, 10)
Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen. (Das Buch Jesaja 5, 20)
Er wird Butter und Honig essen bis zu der Zeit, in der er versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen. (Das Buch Jesaja 7, 15)
Denn noch bevor das Kind versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verlassen sein, vor dessen beiden Königen dich das Grauen packt. (Das Buch Jesaja 7, 16)
Das ganze Heer des Himmels verfault, wie eine Buchrolle rollt sich der Himmel zusammen, / sein ganzes Heer welkt dahin, wie das Blatt vom Weinstock verwelkt, / wie welke Früchte vom Feigenbaum. (Das Buch Jesaja 34, 4)
Und dies soll für dich das Zeichen sein: In diesem Jahr isst man, was von selbst nachwächst, im nächsten Jahr, was wild wächst; im dritten Jahr aber sollt ihr wieder säen und ernten, Weinberge bepflanzen und ihre Früchte essen. (Das Buch Jesaja 37, 30)
Die Taten der Huld des HERRN will ich preisen, / die Ruhmestaten des HERRN, gemäß allem, was der HERR uns erwiesen hat, / seine große Güte, die er dem Haus Israel / nach seiner Barmherzigkeit und seiner großen Huld erwiesen hat. (Das Buch Jesaja 63, 7)
Sie werden Häuser bauen / und selbst darin wohnen, / sie werden Weinberge pflanzen und selbst deren Früchte genießen. (Das Buch Jesaja 65, 21)
Ich brachte euch dann in das Gartenland, um euch seine Früchte und Güter genießen zu lassen. Aber kaum seid ihr dort gewesen, da habt ihr mein Land entweiht und mein Eigentum zum Abscheu gemacht. (Das Buch Jeremia 2, 7)