Mosaico decorativo

Talált 1416 Eredmények: Gottes Engel

  • Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand, ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn. (Das Evangelium nach Markus 15, 39)

  • ging Josef von Arimathäa, ein vornehmes Mitglied des Hohen Rats, der auch auf das Reich Gottes wartete, zu Pilatus und wagte es, um den Leichnam Jesu zu bitten. (Das Evangelium nach Markus 15, 43)

  • Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. (Das Evangelium nach Markus 16, 19)

  • Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. (Das Evangelium nach Lukas 1, 11)

  • Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. (Das Evangelium nach Lukas 1, 13)

  • Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. (Das Evangelium nach Lukas 1, 18)

  • Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. (Das Evangelium nach Lukas 1, 19)

  • Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret (Das Evangelium nach Lukas 1, 26)

  • Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. (Das Evangelium nach Lukas 1, 28)

  • Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. (Das Evangelium nach Lukas 1, 30)

  • Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? (Das Evangelium nach Lukas 1, 34)

  • Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. (Das Evangelium nach Lukas 1, 35)


"Não queremos aceitar o fato de que o sofrimento é necessário para nossa alma." São Padre Pio de Pietrelcina