Talált 5450 Eredmények: Gott Wird
Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt. (Der Brief an die Römer 13, 1)
Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. (Der Brief an die Römer 13, 2)
Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer aber kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen. (Der Brief an die Römer 14, 3)
Wer bist du, dass du den Diener eines anderen richtest? Durch seinen eigenen Herrn steht oder fällt er. Er wird aber stehen; denn der Herr hat die Macht, ihm Stand zu geben. (Der Brief an die Römer 14, 4)
Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut es zur Ehre des Herrn. Und wer Fleisch isst, tut es zur Ehre des Herrn; denn er dankt Gott dabei. Und wer kein Fleisch isst, unterlässt es zur Ehre des Herrn und auch er dankt Gott. (Der Brief an die Römer 14, 6)
Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen. (Der Brief an die Römer 14, 11)
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen. (Der Brief an die Römer 14, 12)
Denn wenn wegen einer Speise, die du isst, dein Bruder verwirrt und betrübt wird, dann handelst du nicht mehr der Liebe gemäß. Richte durch deine Speise nicht die zugrunde, für die Christus gestorben ist! (Der Brief an die Römer 14, 15)
Denn wer Christus so dient, ist Gott wohlgefällig und geachtet bei den Menschen. (Der Brief an die Römer 14, 18)
Die Überzeugung, die du selbst hast, sollst du vor Gott haben. Wohl dem, der sich nicht zu verurteilen braucht bei dem, was er für recht hält. (Der Brief an die Römer 14, 22)
Der Gott der Geduld und des Trostes aber schenke euch, eines Sinnes untereinander zu sein, Christus Jesus gemäß, (Der Brief an die Römer 15, 5)
damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einmütig und mit einem Munde preist. (Der Brief an die Römer 15, 6)