Talált 8830 Eredmények: Fé
auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; (Der Brief an die Hebräer 9, 25)
sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. (Der Brief an die Hebräer 9, 26)
so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten. (Der Brief an die Hebräer 9, 28)
Denn das Gesetz, das nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht aber die Gestalt der Dinge selbst enthält, kann durch die immer gleichen, jährlich dargebrachten Opfer niemals diejenigen, die zu Gott hintreten, für immer zur Vollendung führen. (Der Brief an die Hebräer 10, 1)
Denn hätte man nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die Opfernden kein Sündenbewusstsein mehr gehabt hätten, da sie ja ein für alle Mal gereinigt worden wären? (Der Brief an die Hebräer 10, 2)
Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert, (Der Brief an die Hebräer 10, 3)
Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, / doch einen Leib hast du mir bereitet; / (Der Brief an die Hebräer 10, 5)
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen. (Der Brief an die Hebräer 10, 6)
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden; (Der Brief an die Hebräer 10, 8)
Und jeder Priester steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. (Der Brief an die Hebräer 10, 11)
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; (Der Brief an die Hebräer 10, 12)
seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden. (Der Brief an die Hebräer 10, 13)