Talált 764 Eredmények: Ela
Menelaus nahm Andronikus deswegen beiseite und redete ihm zu, um Onias aus dem Weg zu schaffen. Andronikus kam zu Onias. Da er sich zur Hinterlist hatte überreden lassen, erhob er die rechte Hand zum Schwur, reichte sie dann Onias und überredete ihn, trotz seines Argwohns die Zufluchtsstätte zu verlassen. Da ließ ihn Andronikus ohne Rücksicht auf das, was rechtens ist, auf der Stelle in den Kerker werfen. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 34)
In der Stadt aber verging sich Lysimachus mit Wissen des Menelaus mehrmals am Tempelschatz. Als sich das Gerücht davon weit verbreitete, rottete sich das Volk gegen Lysimachus zusammen. Viele goldene Geräte waren schon verschleppt worden. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 39)
Wegen dieser Sache wurde gegen Menelaus ein gerichtliches Verfahren eingeleitet. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 43)
Menelaus war schon verloren; da versprach er Ptolemäus, dem Sohn des Dorymenes, viel Geld, damit er den König zu seinen Gunsten überrede. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 45)
Darauf sprach der König den Menelaus, der an dem ganzen Unheil schuld war, von den Anklagepunkten frei; die Unglücklichen aber, die, selbst wenn sie vor Skythen gesprochen hätten, wegen erwiesener Unschuld freigesprochen worden wären, verurteilte er zum Tod. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 47)
Menelaus aber blieb aufgrund der Habgier der Mächtigen im Amt. Seine Bosheit nahm immer mehr zu und er wurde im Rücken seiner Mitbürger zu ihrem Feind. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 50)
Es kam aber das falsche Gerücht auf, Antiochus wäre gestorben. Da unternahm Jason mit nicht weniger als tausend Mann einen überraschenden Angriff auf die Stadt. Er drängte die Verteidiger auf der Mauer in die Enge; als er die Stadt ganz besetzt hatte, flüchtete sich Menelaus in die Burg. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 5)
Doch das genügte dem König noch nicht; in seiner Vermessenheit betrat er den heiligsten Tempel der ganzen Erde unter der Führung des Menelaus, der die Gesetze und sein Vaterland verraten hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 15)
auf dem Berg Garizim war es Andronikus. Dazu kam Menelaus, der sich seinen Mitbürgern gegenüber noch herrischer aufführte als die anderen; denn er hasste die jüdischen Bürger. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 23)
Denn die Heiden erfüllten das Heiligtum mit wüstem Treiben und mit Gelagen. Sie gaben sich mit Dirnen ab und ließen sich in den heiligen Vorhöfen mit Frauen ein. Auch brachten sie vieles hinein, was nicht hineingehörte. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 4)
Er solle daran denken, dass man dem Recht zum Trotz unschuldige Kinder ermordet und seinen Namen gelästert habe, und zeigen, dass er das Böse hasse. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 4)
Ich erinnere mich in Liebe an die Achtung und freundliche Hochschätzung, die ihr mir entgegengebracht habt. Bei meiner Rückkehr aus Persien zog ich mir eine Krankheit zu, die mich sehr belastet. Darum hielt ich es für nötig, für die gemeinsame Sicherheit aller Bürger zu sorgen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 21)