Talált 2328 Eredmények: Eid
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 28)
Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 34)
Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! (Das Evangelium nach Matthäus 13, 30)
sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 7)
Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 9)
Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 14)
Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 14)
Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 32)
Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 21)
Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 2)
Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 12)
und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 15)