Talált 2328 Eredmények: Eid
Ich habe mein Kleid schon abgelegt - / soll ich es wieder anziehen? Meine Füße habe ich gewaschen - / soll ich sie wieder beschmutzen? (Das Hohelied 5, 3)
Mein Geliebter ging in seinen Garten hinab / zu den Balsambeeten, um in den Gärten zu weiden, / um Lilien zu pflücken. (Das Hohelied 6, 2)
Ich gehöre meinem Geliebten / und mein Geliebter gehört mir, / der unter Lilien weidet. (Das Hohelied 6, 3)
Wende dich, wende dich, Schulammit! Wende dich, wende dich, / damit wir dich anschauen! Was wollt ihr Schulammit anschauen / wie beim Tanz der beiden Lager? (Das Hohelied 7, 1)
Wie schön sind deine Füße in den Sandalen, / du Fürstentochter! Deiner Hüften Rund ist wie Geschmeide, / gefertigt von Künstlerhand. (Das Hohelied 7, 2)
Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, / wie ein Siegel auf deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe, / die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt! Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen. (Das Hohelied 8, 6)
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt / und ihn erfahren alle, die ihm angehören. (Das Buch der Weisheit 2, 24)
ihr Scheiden von uns als Vernichtung; / sie aber sind in Frieden. (Das Buch der Weisheit 3, 3)
Dann werden sie verachtete Leichen sein, / ewiger Spott bei den Toten. Denn er stürzt die Verstummten kopfüber / und reißt sie aus ihren Grundfesten. Sie werden völlig vernichtet / und erleiden Qualen; / die Erinnerung an sie verschwindet. (Das Buch der Weisheit 4, 19)
Hört also, ihr Könige, und seid verständig, / lernt, ihr Richter der Enden der Erde! (Das Buch der Weisheit 6, 1)
Horcht, ihr Herrscher der Massen, / die ihr stolz seid auf Völkerscharen! (Das Buch der Weisheit 6, 2)
Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt nicht richtig Recht gesprochen, / das Gesetz nicht gewahrt / und den Willen Gottes nicht befolgt. (Das Buch der Weisheit 6, 4)