Talált 847 Eredmények: Ai
Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken / und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, / der Heilige in deiner Mitte. / Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns. (Das Buch Hosea 11, 9)
Mit Lügen hat mich Efraim umzingelt, / mit Betrug das Haus Israel und Juda ist Gott gegenüber immer noch unentschlossen / und hält an dem fest, was es für heilig hält. (Das Buch Hosea 12, 1)
Efraim weidet den Wind, / läuft dem Ostwind nach. Den ganzen Tag häuft es Lüge auf Lüge, Gewalt auf Gewalt. / Man schließt mit Assur ein Bündnis / und liefert Öl nach Ägypten. (Das Buch Hosea 12, 2)
Efraim sagt: Ich bin reich geworden / und habe mir Besitz erworben. Was mein Vermögen angeht, / wird man an mir keine Schuld finden, die eine Sünde wäre. (Das Buch Hosea 12, 9)
Efraim hat Gott bitter gekränkt, / darum wird sein Herr ihn die Blutschuld büßen lassen / und ihm die Beschimpfung vergelten. (Das Buch Hosea 12, 15)
Wenn Efraim redete, zitterten alle. / Er war in Israel mächtig. Dann aber machte er sich schuldig durch Baal / und er starb. (Das Buch Hosea 13, 1)
Efraims Schuld wird gebündelt verwahrt, / seine Sünden werden gespeichert. (Das Buch Hosea 13, 12)
Auch wenn Efraim im Kreis seiner Brüder prächtig gedeiht, / es kommt ein Ostwind, ein Sturm des HERRN; er steigt aus der Wüste auf / und lässt seinen Brunnen versiegen / und seine Quelle vertrocknen. Plündern wird er / den Vorrat aller Kostbarkeiten. (Das Buch Hosea 13, 15)
Assur kann uns nicht retten, / wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten und zum Machwerk unserer Hände sagen wir nie mehr: Unser Gott. / Denn nur bei dir findet ein Waisenkind Erbarmen. (Das Buch Hosea 14, 4)
Efraim, was habe ich noch mit den Götzen zu tun? / Ich, ja, ich habe ihm geantwortet und achte auf ihn: Ich bin wie der grünende Wacholder, / an mir findest du reiche Frucht. (Das Buch Hosea 14, 9)
Die vom Negeb nehmen in Besitz das Bergland von Esau und die aus der Schefela das Land der Philister. Dann nehmen sie Efraims Flur und die Fluren von Samaria in Besitz und Benjamin Gilead. (Das Buch Obadja 1, 19)
Das Wort des HERRN erging an Jona, den Sohn Amittais: (Das Buch Jona 1, 1)