Talált 965 Eredmények: Weises Leben
Warum schenkt er dem Elenden Licht / und Leben denen, die verbittert sind? (Das Buch Ijob 3, 20)
Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? / Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners? (Das Buch Ijob 7, 1)
Denk daran, dass mein Leben nur ein Hauch ist. / Nie mehr schaut mein Auge Glück. (Das Buch Ijob 7, 7)
Ich mag nicht mehr. Ich will nicht ewig leben. / Lass ab von mir; denn nur ein Hauch sind meine Tage. (Das Buch Ijob 7, 16)
Schuldlos bin ich, doch achte ich nicht auf mich, / mein Leben werfe ich hin. (Das Buch Ijob 9, 21)
Zum Ekel ist mein Leben mir geworden, / ich lasse meiner Klage freien Lauf, / reden will ich in meiner Seele Bitternis. (Das Buch Ijob 10, 1)
Leben und Huld hast du mir verliehen, / deine Obhut schützte meinen Geist. (Das Buch Ijob 10, 12)
Heller als der Mittag erhebt sich dann dein Leben, / die Dunkelheit wird wie der Morgen sein. (Das Buch Ijob 11, 17)
Doch der Frevler Augen verschmachten, / jede Zuflucht schwindet ihnen; / ihr Hoffen ist, das Leben auszuhauchen. (Das Buch Ijob 11, 20)
Findet sich bei Greisen wirklich Weisheit / und ist langes Leben schon Einsicht? (Das Buch Ijob 12, 12)
Meinen Leib nehme ich zwischen die Zähne, / in meine Hand leg ich mein Leben. (Das Buch Ijob 13, 14)
Warum bleiben Frevler am Leben, / werden alt und stark an Kraft? (Das Buch Ijob 21, 7)
