Mosaico decorativo

Talált 4768 Eredmények: War

  • Ich beschwöre euch, Jerusalems Töchter: / Was stört ihr die Liebe auf, / warum weckt ihr sie, / ehe ihr selbst es gefällt? (Das Hohelied 8, 4)

  • Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. / Der Atem in unserer Nase ist Rauch / und das Denken ist ein Funke, / der vom Schlag des Herzens entfacht wird; (Das Buch der Weisheit 2, 2)

  • Unser Name wird bald vergessen, / niemand denkt mehr an unsere Taten. / Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke / und löst sich auf wie ein Nebel, / der von den Strahlen der Sonne verscheucht / und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird. (Das Buch der Weisheit 2, 4)

  • Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, / sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit / und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen. (Das Buch der Weisheit 2, 22)

  • Die Frevler sehen das Ende des Weisen, / verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte / und warum er ihn in Sicherheit brachte. (Das Buch der Weisheit 4, 17)

  • Wenn sie ihn sehen, packt sie entsetzliche Furcht / und sie geraten außer sich / über seine unerwartete Rettung. (Das Buch der Weisheit 5, 2)

  • Dieser war es, den wir einst verlachten, / verspotteten und verhöhnten, wir Toren. / Sein Leben hielten wir für Wahnsinn / und sein Ende für ehrlos. (Das Buch der Weisheit 5, 4)

  • Geboren atmete auch ich die gemeinsame Luft, / ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet, / und Weinen war mein erster Laut wie bei allen. (Das Buch der Weisheit 7, 3)

  • Zugleich mit ihr kam alles Gute zu mir, / unzählbare Reichtümer waren in ihren Händen. (Das Buch der Weisheit 7, 11)

  • Schweige ich, so warten sie in Spannung, / spreche ich, so merken sie auf, / rede ich länger, so legen sie die Hand auf den Mund. (Das Buch der Weisheit 8, 12)

  • Ich war ein begabtes Kind und hatte eine gute Seele erhalten, (Das Buch der Weisheit 8, 19)

  • oder vielmehr: gut, wie ich war, kam ich in einen unverdorbenen Leib. (Das Buch der Weisheit 8, 20)


"Quando a videira se separa da estaca que a sustenta, cai e apodrece." São Padre Pio de Pietrelcina