Talált 4768 Eredmények: War
Im Lande Uz lebte ein Mann mit Namen Ijob. Dieser Mann war untadelig und rechtschaffen; er fürchtete Gott und mied das Böse. (Das Buch Ijob 1, 1)
Wenn die Tage des Gastmahls vorbei waren, schickte Ijob hin und entsühnte sie. Früh am Morgen stand er auf und brachte so viele Brandopfer dar, wie er Kinder hatte. Denn Ijob sagte: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und Gott gelästert in ihrem Herzen. So tat Ijob jedes Mal. (Das Buch Ijob 1, 5)
Da kam ein Bote zu Ijob und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen und die Esel weideten daneben. (Das Buch Ijob 1, 14)
Die drei Freunde Ijobs hörten von all dem Bösen, das über ihn gekommen war. Und sie kamen, jeder aus seiner Heimat: Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama. Sie vereinbarten hinzugehen, um ihm ihre Teilnahme zu bezeigen und um ihn zu trösten. (Das Buch Ijob 2, 11)
Sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte; keiner sprach ein Wort zu ihm. Denn sie sahen, dass sein Schmerz sehr groß war. (Das Buch Ijob 2, 13)
Warum starb ich nicht vom Mutterschoß weg, / kam ich aus dem Mutterleib und verschied nicht gleich? (Das Buch Ijob 3, 11)
Still läge ich jetzt und könnte rasten, / entschlafen wäre ich und hätte Ruhe (Das Buch Ijob 3, 13)
Wie die verscharrte Fehlgeburt wäre ich nicht mehr, / Kindern gleich, die das Licht nie geschaut. (Das Buch Ijob 3, 16)
Warum schenkt er dem Elenden Licht / und Leben denen, die verbittert sind? (Das Buch Ijob 3, 20)
Sie warten auf den Tod, der nicht kommt, / sie suchen ihn mehr als verborgene Schätze. (Das Buch Ijob 3, 21)
Das wäre noch ein Trost für mich; / ich hüpfte auf im Leid, mit dem er mich nicht schont. / Denn ich habe die Worte des Heiligen nicht verleugnet. (Das Buch Ijob 6, 10)
Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, / wie ein Tagelöhner, der auf den Lohn wartet. (Das Buch Ijob 7, 2)