Mosaico decorativo

Talált 1230 Eredmények: Verehrung Gottes

  • Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, / der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, / das Bild seiner Vollkommenheit. (Das Buch der Weisheit 7, 26)

  • Sie ist nur eine und vermag doch alles; / ohne sich zu ändern, erneuert sie alles. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein / und schafft Freunde Gottes und Propheten; (Das Buch der Weisheit 7, 27)

  • Eingeweiht in das Wissen Gottes, / bestimmte sie seine Werke. (Das Buch der Weisheit 8, 4)

  • Ich erkannte aber, dass ich die Weisheit nur als Geschenk Gottes erhalten könne - und schon hier war es die Klugheit, die mich erkennen ließ, wessen Gnadengeschenk sie ist. Daher wandte ich mich an den Herrn und sprach zu ihm aus ganzem Herzen: (Das Buch der Weisheit 8, 21)

  • Denn welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen, / oder wer begreift, was der Herr will? (Das Buch der Weisheit 9, 13)

  • Einen Gerechten, der vor dem Zorn des Bruders floh, geleitete sie auf geraden Wegen, zeigte ihm das Reich Gottes und enthüllte ihm heilige Geheimnisse. Sie machte ihn reich bei seiner harten Arbeit und vermehrte den Ertrag seiner Mühen. (Das Buch der Weisheit 10, 10)

  • Wer sich aber durch eine Strafe, die ihn zum Gespött macht, nicht warnen lässt, der wird eine Strafe erleiden, die der Macht Gottes entspricht. (Das Buch der Weisheit 12, 26)

  • Darum kommt auch über die Götzenbilder der Völker das Gericht, weil sie in Gottes Schöpfung zum Gräuel geworden sind, zum Anstoß für die Seelen der Menschen und zur Schlinge für die Füße der Toren. (Das Buch der Weisheit 14, 11)

  • die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung. Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, um dem Abwesenden, als ob er gegenwärtig wäre, mit Eifer zu huldigen. (Das Buch der Weisheit 14, 17)

  • Der Ehrgeiz des Künstlers führte dazu, dass auch jene, die den König gar nicht kannten, ihm göttliche Verehrung erwiesen. (Das Buch der Weisheit 14, 18)

  • Als ob es nicht genug wäre, in der Erkenntnis Gottes zu irren, nennen sie in dem heftigen Zwiespalt, den die Unwissenheit in ihr Leben bringt, so große Übel auch noch Frieden. (Das Buch der Weisheit 14, 22)

  • Die Verehrung der namenlosen Götzenbilder ist aller Übel Anfang, Ursache und Höhepunkt. (Das Buch der Weisheit 14, 27)


"Deve-se caminhar em nuvens cada vez que se termina uma confissão!" São Padre Pio de Pietrelcina