Talált 7501 Eredmények: Um
So spricht der Herr: Gnade fand in der Wüste das Volk, / das vom Schwert verschont blieb; / Israel zieht zum Ort seiner Ruhe. (Das Buch Jeremia 31, 2)
Aus der Ferne ist ihm der Herr erschienen: / Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, / darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt. (Das Buch Jeremia 31, 3)
Denn es kommt der Tag, / da rufen die Wächter auf Efraims Bergland: Auf, lasst uns hinaufpilgern nach Zion / zum Herrn, unserem Gott. (Das Buch Jeremia 31, 6)
Dann freut sich das Mädchen beim Reigentanz, / Jung und Alt sind fröhlich. Ich verwandle ihre Trauer in Jubel, / tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer. (Das Buch Jeremia 31, 13)
So spricht der Herr: Ein Geschrei ist in Rama zu hören, / bitteres Klagen und Weinen. Rahel weint um ihre Kinder / und will sich nicht trösten lassen, / um ihre Kinder, denn sie sind dahin. (Das Buch Jeremia 31, 15)
Ich höre gar wohl, wie Efraim klagt: / Du hast mich erzogen und ich ließ mich erziehen / wie ein ungezähmter Jungstier. Führ mich zurück, / umkehren will ich; / denn du bist der Herr, mein Gott. (Das Buch Jeremia 31, 18)
Ja, nach meiner Umkehr fühle ich Reue; / nachdem ich zur Einsicht gekommen bin, schlage ich an meine Brust. Ich bin beschämt und erröte; / denn ich trage die Schande meiner Jugend. - (Das Buch Jeremia 31, 19)
Stell dir Wegweiser auf, setz dir Wegmarken, / achte genau auf die Straße, / auf den Weg, den du gegangen bist. Kehr um, Jungfrau Israel, / kehr zurück in diese deine Städte! (Das Buch Jeremia 31, 21)
Wie lange noch willst du dich sträuben, / du abtrünnige Tochter? Denn etwas Neues erschafft der Herr im Land: / Die Frau wird den Mann umgeben. (Das Buch Jeremia 31, 22)
Darum heißt es: Ich erwachte und blickte umher und mein Schlaf war süß gewesen. (Das Buch Jeremia 31, 26)
Wie ich über sie gewacht habe, um auszureißen und einzureißen, zu zerstören, zu vernichten und zu schaden, so werde ich über sie wachen, um aufzubauen und einzupflanzen - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 31, 28)
In jenen Tagen sagt man nicht mehr: Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Söhnen werden die Zähne stumpf. (Das Buch Jeremia 31, 29)