Talált 923 Eredmények: Tor
Schon viele sind durch Unmäßigkeit gestorben, / wer sich aber beherrscht, verlängert sein Leben. (Das Buch Jesus Sirach 37, 31)
Eine verächtliche Brut ist das Geschlecht der Bösen, ein törichtes Gezücht haust in der Wohnung des Frevlers. (Das Buch Jesus Sirach 41, 5)
Besser ist einer, der seine Torheit verbirgt, / als einer, der seine Weisheit verbirgt. (Das Buch Jesus Sirach 41, 15)
einen Unverständigen und Toren zurechtzuweisen / und einen haltlosen Greis, der Unzucht treibt. Dann bist du in Wahrheit vorsichtig / und ein behutsamer Mann vor den Augen aller Menschen. (Das Buch Jesus Sirach 42, 8)
Mein Sohn, wache streng über deine Tochter, / damit sie dich nicht in schlechten Ruf bringt, kein Stadtgespräch und keinen Volksauflauf erregt, / dich nicht beschämt in der Versammlung am Stadttor. Wo sie sich aufhält, sei kein Fenster, / kein Ausblick auf die Wege ringsum. (Das Buch Jesus Sirach 42, 11)
Er wurde sogar befragt, nachdem er schon gestorben war, / und kündigte dem König sein Schicksal an. Aus der Erde erhob er seine Stimme und weissagte, / um den Frevel des Volkes zu beenden. (Das Buch Jesus Sirach 46, 20)
Salomo entschlief in Verzweiflung / und hinterließ einen starrköpfigen Sohn, reich an Torheit, arm an Einsicht: / Rehabeam, der durch seinen Entschluss das Volk entzweite. Dann stand Jerobeam auf, der Sohn Nebats; / sein Andenken sei ausgelöscht. Er sündigte und verführte Israel zur Sünde. / Er verschuldete Efraims Fall / (Das Buch Jesus Sirach 47, 23)
Einen Verstorbenen hast du vom Tod erweckt, / aus der Unterwelt, nach Gottes Willen. (Das Buch Jesus Sirach 48, 5)
Nehemia, sein Andenken in Ehren! / Er baute unsere Trümmer wieder auf und stellte das Zerstörte wieder her, / Tore und Riegel setzte er ein. (Das Buch Jesus Sirach 49, 13)
Die Bewohner von Seïr und vom Philisterland / und das törichte Volk, das in Sichem wohnt. (Das Buch Jesus Sirach 50, 26)
So erhob ich von der Erde meine Stimme, / ich schrie von den Toren der Unterwelt her. (Das Buch Jesus Sirach 51, 9)
Ich richtete mein Verlangen auf sie / und auf ihren Höhen wanke ich nicht. Meine Hand öffnete ihre Tore / und ich nahm sie leibhaftig wahr. Ich habe ihretwegen meine Hände gereinigt / und ich fand die Weisheit in ihrer Reinheit. Einsicht erwarb ich durch sie von Anfang an, / darum lasse ich nicht von ihr. (Das Buch Jesus Sirach 51, 20)
