Talált 1324 Eredmények: Son
damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes. (Der erste Brief an die Korinther 2, 5)
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. (Der erste Brief an die Korinther 2, 12)
Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten das Wirken des Geistes deuten. (Der erste Brief an die Korinther 2, 13)
So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen lässt. (Der erste Brief an die Korinther 3, 7)
Wer pflanzt und wer begießt: Beide arbeiten am gleichen Werk, jeder aber erhält seinen besonderen Lohn, je nach der Mühe, die er aufgewendet hat. (Der erste Brief an die Korinther 3, 8)
Nicht um euch bloßzustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen. (Der erste Brief an die Korinther 4, 14)
Ich werde aber bald zu euch kommen, wenn der Herr will. Dann werde ich diese Wichtigtuer nicht auf ihre Worte prüfen, sondern auf ihre Kraft. (Der erste Brief an die Korinther 4, 19)
Denn nicht in Worten erweist sich die Herrschaft Gottes, sondern in der Kraft. (Der erste Brief an die Korinther 4, 20)
Was mich angeht, so habe ich - leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend - mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre: (Der erste Brief an die Korinther 5, 3)
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit. (Der erste Brief an die Korinther 5, 8)
Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen und Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern. (Der erste Brief an die Korinther 5, 10)
Die Speisen sind für den Bauch da und der Bauch für die Speisen; Gott wird beide vernichten. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. (Der erste Brief an die Korinther 6, 13)