Talált 2331 Eredmények: Sin
Ich mag nicht mehr. Ich will nicht ewig leben. / Lass ab von mir; denn nur ein Hauch sind meine Tage. (Das Buch Ijob 7, 16)
Was ist der Mensch, dass du groß ihn achtest / und deinen Sinn auf ihn richtest, (Das Buch Ijob 7, 17)
Wie lange noch willst du derlei reden? / Nur heftiger Wind sind die Worte deines Mundes. (Das Buch Ijob 8, 2)
Wir sind von gestern nur und wissen nichts, / wie Schatten sind auf Erden unsre Tage. (Das Buch Ijob 8, 9)
Weisen Sinnes und stark an Macht - / wer böte ihm Trotz und bliebe heil? (Das Buch Ijob 9, 4)
Er schuf so Großes, es ist nicht zu erforschen, / Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen. (Das Buch Ijob 9, 10)
Sind Menschentagen deine Tage gleich / und deine Jahre wie des Mannes Tage, (Das Buch Ijob 10, 5)
Doch verbirgst du dies in deinem Herzen; / ich weiß, das hattest du im Sinn. (Das Buch Ijob 10, 13)
Sind wenig nicht die Tage meines Lebens? / Lass ab von mir, damit ich ein wenig heiter blicken kann, (Das Buch Ijob 10, 20)
Er würde dich der Weisheit Tiefen lehren, / dass sie wie Wunder sind für den klugen Verstand. / Wisse, dass Gott dich zur Rechenschaft zieht in deiner Schuld. (Das Buch Ijob 11, 6)
Kommt denn ein Hohlkopf zur Besinnung, / wird ein Wildesel als ein Mensch geboren? (Das Buch Ijob 11, 12)
In Ruhe sind der Gewaltmenschen Zelte, / voll Sicherheit sind sie, die Gott erzürnen, / die wähnen, Gott mit ihrer Hand zu greifen. (Das Buch Ijob 12, 6)