Talált 2390 Eredmények: Sein
Denn siehe, er formt die Berge, / er erschafft den Wind, er verkündet den Menschen, was er im Sinn hat; / er macht das Morgenrot und die Finsternis, er schreitet über die Höhen der Erde dahin - / Jahwe, Gott der Heere, ist sein Name. (Das Buch Amos 4, 13)
Er hat das Siebengestirn und den Orion erschaffen; / er verwandelt die Finsternis in den hellen Morgen, er verdunkelt den Tag zur Nacht, / er ruft das Wasser des Meeres und gießt es aus über die Erde - / Jahwe ist sein Name. (Das Buch Amos 5, 8)
Sucht das Gute, nicht das Böse; / dann werdet ihr leben und dann wird, wie ihr sagt, / der Herr, der Gott der Heere, bei euch sein. (Das Buch Amos 5, 14)
Ich will euch in die Gebiete jenseits von Damaskus verbannen, / spricht der Herr; / Gott der Heere ist sein Name. (Das Buch Amos 5, 27)
Denn so sagt Amos: Jerobeam stirbt durch das Schwert und Israel muss sein Land verlassen und in die Verbannung ziehen. (Das Buch Amos 7, 11)
Darum - so spricht der Herr: Deine Frau wird in der Stadt als Dirne leben, deine Söhne und Töchter fallen unter dem Schwert, dein Ackerland wird mit der Messschnur verteilt, du selbst aber stirbst in einem unreinen Land und Israel muss sein Land verlassen und in die Verbannung ziehen. (Das Buch Amos 7, 17)
Sollte deshalb die Erde nicht beben, / sollten nicht alle ihre Bewohner voll Trauer sein? Sollte nicht die ganze Erde sich heben wie der Nil: / [aufgewühlt sein] und sich wieder senken wie der Strom von Ägypten? (Das Buch Amos 8, 8)
Ich verwandle eure Feste in Trauer / und all eure Lieder in Totenklage. Ich lege allen ein Trauergewand um / und schere alle Köpfe kahl. Ich bringe Trauer über das Land / wie die Trauer um den einzigen Sohn und das Ende wird sein / wie der bittere Tag (des Todes). (Das Buch Amos 8, 10)
Er erbaut seine Hallen im Himmel / und gründet sein Gewölbe auf die Erde; er ruft das Wasser des Meeres / und gießt es aus über die Erde - / Jahwe ist sein Name. (Das Buch Amos 9, 6)
Siehe, ich mache dich klein unter den Völkern, / du wirst tief verachtet sein. (Das Buch Obadja 1, 2)
Als die Fremden sein Heer gefangen nahmen, / als die Feinde seine Tore besetzten / und das Los warfen über Jerusalem, / da standest du dabei, / du wurdest wie einer von ihnen. (Das Buch Obadja 1, 11)
Dring nicht ein in das Tor meines Volkes / am Tag seines Unglücks! Sei nicht auch du schadenfroh über sein Unheil / am Tag seines Unglücks! Streck nicht die Hand aus nach seinem Gut / am Tag seines Unglücks! (Das Buch Obadja 1, 13)