Mosaico decorativo

Talált 19511 Eredmények: Re

  • den Kehatitern übergab er nichts, weil ihnen der Dienst an den heiligen Gegenständen anvertraut war, die sie auf ihren Schultern tragen mussten. (Das Buch Numeri 7, 9)

  • Die Stammesführer brachten an dem Tag, an dem man den Altar salbte, auch die Spende für die Altarweihe und legten ihre Gaben vor den Altar. (Das Buch Numeri 7, 10)

  • Der Herr hatte zu Mose gesagt: Täglich soll jeweils ein Stammesführer seine Gabe als Spende für die Altarweihe bringen. (Das Buch Numeri 7, 11)

  • Sie bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 13)

  • Am zweiten Tag brachte Netanel, der Sohn Zuars, der Stammesführer von Issachar, seine Gabe herbei. (Das Buch Numeri 7, 18)

  • Er brachte eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 19)

  • Am dritten Tag kam der Stammesführer der Sebuloniter, Eliab, der Sohn Helons. (Das Buch Numeri 7, 24)

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 25)

  • Am vierten Tag kam der Stammesführer der Rubeniter, Elizur, der Sohn Schedëurs. (Das Buch Numeri 7, 30)

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 31)

  • Am fünften Tag kam der Stammesführer der Simeoniter, Schelumiël, der Sohn Zurischaddais. (Das Buch Numeri 7, 36)

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 37)


"Onde há mais sacrifício, há mais generosidade." São Padre Pio de Pietrelcina