Mosaico decorativo

Talált 19511 Eredmények: Re

  • Jeder Sattel, den der Kranke benutzt, ist unrein. (Das Buch Levitikus 15, 9)

  • Jeder, der irgendeinen Gegenstand berührt, der unter dem Kranken war, ist unrein bis zum Abend. Wer einen solchen Gegenstand trägt, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 10)

  • Jeder, den der Kranke berührt, ohne zuvor seine Hände mit Wasser abzuspülen, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 11)

  • Wird dieser Mann von seinem Ausfluss rein, soll er sieben Tage bis zu seiner Reinigung zählen. Danach muss er seine Kleider waschen, seinen Körper in Quellwasser baden und ist dann rein. (Das Buch Levitikus 15, 13)

  • Hat ein Mann Samenerguss, soll er seinen ganzen Körper in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 16)

  • Jedes Kleid und jedes Lederstück, auf das Samen gekommen ist, muss mit Wasser gesäubert werden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 17)

  • Schläft ein Mann, der Samenerguss hat, mit einer Frau, müssen sie sich beide in Wasser baden und sind unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 18)

  • Hat eine Frau Blutfluss und ist solches Blut an ihrem Körper, soll sie sieben Tage lang in der Unreinheit ihrer Regel verbleiben. Wer sie berührt, ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 19)

  • Alles, worauf sie sich in diesem Zustand legt, ist unrein; alles, worauf sie sich setzt, ist unrein. (Das Buch Levitikus 15, 20)

  • Wer ihr Lager berührt, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 21)

  • Wer irgendeinen Gegenstand berührt, auf dem sie saß, muss seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 22)

  • Befindet sich etwas auf dem Bett oder auf dem Gegenstand, auf dem sie saß, wird derjenige, der es berührt, unrein bis zum Abend. (Das Buch Levitikus 15, 23)


"Onde há mais sacrifício, há mais generosidade." São Padre Pio de Pietrelcina