Talált 19511 Eredmények: Re
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. (Das Evangelium nach Markus 4, 29)
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? (Das Evangelium nach Markus 4, 30)
Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. (Das Evangelium nach Markus 4, 32)
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war. (Das Evangelium nach Markus 4, 34)
Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. (Das Evangelium nach Markus 4, 35)
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. (Das Evangelium nach Markus 4, 36)
Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. (Das Evangelium nach Markus 5, 1)
Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen, (Das Evangelium nach Markus 5, 2)
Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen. (Das Evangelium nach Markus 5, 4)
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)
Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist! (Das Evangelium nach Markus 5, 8)
Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren! (Das Evangelium nach Markus 5, 12)