Talált 19511 Eredmények: Re
Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 3)
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 4)
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 10)
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, (Das Evangelium nach Matthäus 20, 11)
Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? (Das Evangelium nach Matthäus 20, 13)
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? (Das Evangelium nach Matthäus 20, 15)
und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 19)
Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 20)
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 21)
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 23)
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 24)
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 25)