Mosaico decorativo

Talált 19511 Eredmények: Re

  • Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben. (Das Buch Daniel 13, 56)

  • So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet. (Das Buch Daniel 13, 57)

  • Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen. (Das Buch Daniel 13, 60)

  • Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man (Das Buch Daniel 13, 61)

  • nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet. (Das Buch Daniel 13, 62)

  • Hilkija und seine Frau priesen Gott wegen ihrer Tochter Susanna, ebenso ihr Mann Jojakim und alle Verwandten, weil sich zeigte, dass sie nichts Schändliches getan hatte. (Das Buch Daniel 13, 63)

  • Der König Astyages ging zu seinen Vätern heim und sein Reich übernahm der Perser Kyrus. (Das Buch Daniel 14, 1)

  • Daniel war der Vertraute des Königs, der ihn höher schätzte als alle seine Freunde. (Das Buch Daniel 14, 2)

  • Auch der König verehrte ihn und kam jeden Tag, um ihn anzubeten. Daniel aber betete seinen eigenen Gott an. Der König sagte zu ihm: Warum betest du Bel nicht an? (Das Buch Daniel 14, 4)

  • Er erwiderte: Ich verehre keine Standbilder, die von Menschen gemacht worden sind, sondern nur den lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde erschaffen hat und die Herrschaft besitzt über alles, was lebt. (Das Buch Daniel 14, 5)

  • Es waren aber siebzig Belpriester, nicht gerechnet die Frauen und Kinder. Der König ging nun mit Daniel in den Tempel Bels. (Das Buch Daniel 14, 10)

  • Sie waren unbesorgt; denn sie hatten sich zum Opfertisch einen verborgenen Zugang gemacht, durch den sie jeweils hereinkamen, um alles zu verzehren. (Das Buch Daniel 14, 13)


"Seja modesto no olhar." São Padre Pio de Pietrelcina