Talált 13135 Eredmények: Or
Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 26)
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 30)
Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 32)
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? (Das Evangelium nach Matthäus 25, 37)
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 40)
Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? (Das Evangelium nach Matthäus 25, 44)
Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 45)
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 17)
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 18)
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 19)
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 23)
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 24)