Talált 13135 Eredmények: Or
So sagt zu Josef: Vergib doch deinen Brüdern ihre Untat und Sünde, denn Schlimmes haben sie dir angetan. Nun also vergib doch die Untat der Knechte des Gottes deines Vaters! Als man ihm diese Worte überbrachte, musste Josef weinen. (Das Buch Genesis 50, 17)
Seine Brüder gingen dann auch selbst hin, fielen vor ihm nieder und sagten: Hier sind wir als deine Sklaven. (Das Buch Genesis 50, 18)
Josef aber antwortete ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes Stelle? (Das Buch Genesis 50, 19)
Nun also fürchtet euch nicht! Ich will für euch und eure Kinder sorgen. So tröstete er sie und redete ihnen freundlich zu. (Das Buch Genesis 50, 21)
Josef ließ die Söhne Israels schwören: Wenn Gott sich euer annimmt, dann nehmt meine Gebeine von hier mit hinauf! (Das Buch Genesis 50, 25)
Josef, alle seine Brüder und seine Zeitgenossen waren gestorben. (Das Buch Exodus 1, 6)
Da setzte man Fronvögte über sie ein, um sie durch schwere Arbeit unter Druck zu setzen. Sie mussten für den Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratslager bauen. (Das Buch Exodus 1, 11)
Je mehr man sie aber unter Druck hielt, umso stärker vermehrten sie sich und breiteten sie sich aus, sodass die Ägypter vor ihnen das Grauen packte. (Das Buch Exodus 1, 12)
Daher gingen sie hart gegen die Israeliten vor und machten sie zu Sklaven. (Das Buch Exodus 1, 13)
Die Hebammen antworteten dem Pharao: Bei den hebräischen Frauen ist es nicht wie bei den Ägypterinnen, sondern wie bei den Tieren: Wenn die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie schon geboren. (Das Buch Exodus 1, 19)
Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen. (Das Buch Exodus 1, 22)
Als sie es nicht mehr verborgen halten konnte, nahm sie ein Binsenkästchen, dichtete es mit Pech und Teer ab, legte den Knaben hinein und setzte ihn am Nilufer im Schilf aus. (Das Buch Exodus 2, 3)
