Talált 13135 Eredmények: Or
Mein Vater zählt die Tage, und wenn ich zu lange fortbleibe, wird er sich große Sorgen machen. (Das Buch Tobit 9, 4)
Rafael reiste ab, blieb die Nacht über bei Gabaël und legte ihm den Schuldschein vor. Gabaël holte die versiegelten Beutel und gab sie ihm. (Das Buch Tobit 9, 5)
Am frühen Morgen brachen sie gemeinsam auf und kamen zur Hochzeit. Und Tobias pries seine Frau. (Das Buch Tobit 9, 6)
Inzwischen zählte sein Vater Tobit die Tage. Als die Zeit um war, die für die Reise vorgesehen war, und die beiden nicht zurückkamen, (Das Buch Tobit 10, 1)
dachte er: Vielleicht hat man sie abgewiesen oder Gabaël ist gestorben und niemand ist da, der Tobias das Geld gibt. (Das Buch Tobit 10, 2)
Und er machte sich große Sorgen. (Das Buch Tobit 10, 3)
Alles ist mir gleichgültig geworden, mein Kind, seit ich dich, das Licht meiner Augen, weggehen ließ. (Das Buch Tobit 10, 5)
Tobit sagte zu ihr: Sei ruhig, mach dir keine Sorgen; es geht ihm gut. (Das Buch Tobit 10, 6)
Sie aber antwortete: Schweig, du kannst mich nicht täuschen. Meinem Sohn ist etwas zugestoßen. Und sie lief jeden Tag hinaus auf den Weg, auf dem er fortgezogen war. Tagsüber aß sie nichts und in der Nacht hörte sie nicht auf, um ihren Sohn Tobias zu klagen, bis schließlich die vierzehn Tage der Hochzeitsfeierlichkeiten um waren, die Tobias auf die beschwörenden Bitten Raguëls hin in Ekbatana verbrachte. (Das Buch Tobit 10, 7)
Und zu seiner Tochter sagte er: Halte deine Schwiegereltern in Ehren; von jetzt an sind sie deine Eltern. Ich möchte immer nur Gutes von dir hören. Und er küsste sie. (Das Buch Tobit 10, 12)
Wir wollen deshalb deiner Frau vorausgehen und das Haus für ihren Empfang vorbereiten. (Das Buch Tobit 11, 3)
Dann ging Tobit seiner Schwiegertochter bis an das Tor von Ninive entgegen. Er war voll Freude und pries Gott und alle, die ihn sahen, staunten, dass er wieder sehen konnte. Tobit aber bezeugte ihnen, dass Gott Erbarmen mit ihm gehabt hatte. (Das Buch Tobit 11, 16)