Mosaico decorativo

Talált 13135 Eredmények: Or

  • Darauf kam sein Bruder; seine Hand hielt die Ferse Esaus fest. Man nannte ihn Jakob (Fersenhalter). Isaak war sechzig Jahre alt, als sie geboren wurden. (Das Buch Genesis 25, 26)

  • Die Knaben wuchsen heran. Esau war ein Mann geworden, der sich auf die Jagd verstand, ein Mann des freien Feldes. Jakob dagegen war ein untadeliger Mann und blieb bei den Zelten. (Das Buch Genesis 25, 27)

  • Jakob gab zur Antwort: Dann verkauf mir jetzt sofort dein Erstgeburtsrecht! (Das Buch Genesis 25, 31)

  • Schau, ich sterbe vor Hunger, sagte Esau, was soll mir da das Erstgeburtsrecht? (Das Buch Genesis 25, 32)

  • Jakob erwiderte: Schwör mir jetzt sofort! Da schwor er ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht an Jakob. (Das Buch Genesis 25, 33)

  • weil Abraham auf meinen Ruf gehört und weil er auf meine Anordnungen, Gebote, Satzungen und Weisungen geachtet hat. (Das Buch Genesis 26, 5)

  • Als sich die Männer des Ortes nach seiner Frau erkundigten, sagte er: Sie ist meine Schwester. Er fürchtete sich nämlich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte: Die Männer des Ortes könnten mich sonst wegen Rebekka umbringen. Sie war nämlich schön. (Das Buch Genesis 26, 7)

  • Nachdem er längere Zeit dort zugebracht hatte, schaute einmal Abimelech, der König der Philister, durch das Fenster und sah gerade, wie Isaak seine Frau Rebekka liebkoste. (Das Buch Genesis 26, 8)

  • Da rief Abimelech Isaak und sagte: Sie ist ja deine Frau. Wie konntest du behaupten, sie sei deine Schwester? Da antwortete ihm Isaak: Ich sagte mir: Ich möchte nicht ihretwegen sterben. (Das Buch Genesis 26, 9)

  • Abimelech ordnete für das ganze Volk an: Wer diesen Mann oder seine Frau anrührt, wird mit dem Tod bestraft. (Das Buch Genesis 26, 11)

  • Da sagte Abimelech zu Isaak: Zieh von uns fort; denn du bist uns viel zu mächtig geworden. (Das Buch Genesis 26, 16)

  • Isaak zog fort, schlug sein Lager im Tal von Gerar auf und ließ sich dort nieder. (Das Buch Genesis 26, 17)


“Que Nossa Senhora nos obtenha o amor à cruz, aos sofrimentos e às dores.” São Padre Pio de Pietrelcina