Mosaico decorativo

Talált 1789 Eredmények: OG

  • Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. (Das Evangelium nach Markus 1, 29)

  • und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war. (Das Evangelium nach Markus 1, 34)

  • Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Markus 1, 39)

  • Als er ein andermal in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. (Das Evangelium nach Markus 3, 1)

  • Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, (Das Evangelium nach Markus 3, 7)

  • Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; (Das Evangelium nach Markus 3, 28)

  • Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie. (Das Evangelium nach Markus 4, 4)

  • Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. (Das Evangelium nach Markus 4, 32)

  • Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen? (Das Evangelium nach Markus 4, 41)

  • kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen (Das Evangelium nach Markus 5, 22)

  • Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. (Das Evangelium nach Markus 5, 26)

  • Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)


“Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo.” São Padre Pio de Pietrelcina